Herman Van Veen

Herman Van Veen
Wie oft

Wie oft nahm ich mir vor zu fliehen,
Einen eigenen Standpunkt zu beziehen,
Doch jedes Mal aus Angst vor der Entscheidung
Zog ich mich in mein Schneckenhaus zurück.

Wie oft hab ich gedacht, ich geh' nun,
Und ging nicht, denn ich wollte keinem wehtun.
Im Grunde spiel' ich allzu oft Theater
Und merke gleich, es ist ein schlechtes Stück.

Hilf mir, zu mir selbst zu finden,
Dann find' ich auch zu Dir.
Denn ich fühle immer stärker,
Dass ich mich verlier.
Hilf mir, zu mir selbst zu finden,
Wir ergänzen beide uns so sehr.
Das, was Du zu leicht nimmst,
Nehm' ich viel zu schwer.

Wie oft nahm ich mir vor zu sagen,
Was ich denke, und nicht erst zu fragen,
Was and're etwa davon halten könnten,
Und blieb am Ende dann doch wieder still.

Wie oft nahm ich mir vor zu leben,
Zu leben, und mir selbst mehr zu vertrauen,
Und nicht dauernd nach Hinz und Kunz zu schauen,
Bis man schon nicht mehr weiß, was man nun will.

Hilf mir, zu mir selbst zu finden,
Dann find' ich auch zu Dir.
Denn ich fühle immer stärker,
Dass ich mich verlier.
Hilf mir, zu mir selbst zu finden,
Wir ergänzen beide uns so sehr.
Das, was Du zu leicht nimmst,
Nehm' ich viel zu schwer.

Sanderxx

Toegevoegd door Sanderxx op ma 07 jan, 2013 2:08 pm

Auteur: Rob Chrispijn, Thomas Woitkewitsch
Componist: Herman van Veen & Erik van der Wurff
Uitgever: Polydor
Uitgegeven in: 1977
Taal: Duits
Gecovered van: Herman Van Veen - Hoe dikwijls
Beschikbaar op: Unter uns (1977), Zugabe, Die Lieder (1978)

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