seit einem Jahr ist er allein
die Trauer nahm ihm alle Sinne
schl�ft jede Nacht bei ihrem Stein
Dort bei den Glocken schl�ft ein Stein
ich alleine kann ihn lesen
und auf dem Zaun der rote Hahn
ist seinerzeit dein Herz gewesen
Die Furcht auf diesen Zaun gespie�t
geh ich nun graben jede Nacht
zu sehen was noch �brig ist
von dem Gesicht das mir gelacht
Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht
dort zwischen Schnecken ein einsames Tier
tags�ber lauf ich der Nacht hinterher
zum zweiten Mal entkommst du mir
Heirate mich
Mit meinen H�nden grab ich tief
zu finden was ich so vermi�t
und als der Mond im sch�nsten Kleid
hab deinen kalten Mund gek��t
Ich nehm dich z�rtlich in den Arm
doch deine Haut rei�t wie Papier
und Teile fallen von dir ab
zum zweiten Mal entkommst du mir
Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht
dort zwischen Schnecken ein einsames Tier
tags�ber lauf ich der Nacht hinterher
zum zweiten Mal entkommst du mir
Heirate mich
So nehm ich was noch �brig ist
die Nacht ist hei� und wir sind nackt
Zum Fluch der Hahn den Morgen gr��t
ich hab den Kopf ihm abgehackt
Toegevoegd door OptimusPrime op do 14 aug, 2003 11:44 pm