Caterina Valente

Irgendwann um Mitternacht bin ich plötzlich aufgewacht
Von dem Schrei des klagendes Chucao
Vogel in der Dunkelheit, Regenfeuchter Einsamkeit
Aus dem Laubgewirr des Tao
Zitternd stand der Schrei im Raum weckte mich aus tiefem Traum
Stumm sah ich mich um in meinem Leben
Und die Zeit stand atemlos irgend etwas, stark und groß
Schien mich aus der Welt zu heben

Chu-ca-o, das Paradies, aus dem du kommst ist nicht verloren
Chu-ca-o, flieg fort mit mir, weit fort von hier

Alles, was vergangen schien sah ich neu vorüberziehn
Worte, Bilder, Heiterkeit und Tränen, Regenwelt und Sonnentanz
Sommerhitze, Neonglanz, wie durchtränkt von süßem Sehnen
Durch das Fenster sahn voll Wut, Raubtieraugen rot wie Blut
Weil dein Kuß mich unverwundbar machte
All das war so wahr wie nie, während der Chucao schrie
Und ich aus dem Traum erwachte

Chu-ca-o, das Paradies, aus dem du kommst ist nicht verloren
Chu-ca-o, flieg fort mit mir, weit fort von hier

Chu-chu-chu-chu Chucao, chu-chu-chu-chu Chucao

Chu-ca-o, das Paradies, aus dem du kommst ist nicht verloren
Chu-ca-o, flieg fort mit mir, weit fort von hier
Chu-ca-o, das Paradies, aus dem du kommst ist nicht verloren
Chu-ca-o, flieg fort mit mir, weit fort von hier
flieg fort mit mir, weit fort von hier

delamare

Toegevoegd door delamare op vr 29 okt, 2010 3:34 pm

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Taal: Duits

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