DANS MA RUE
Paroles: Edith Piaf, musique: Jacques Datin, 1952
J'habite un coin du vieux Montmartre
Mon père rentre soûl tous les soirs
Et pour nous nourrir tous les quatre
Ma pauvre mère travaille au lavoir.
Moi je suis malade, je rêve à ma fenêtre
Je regarde passer les gens d'ailleurs
Quand le jour vient à disparaître
Il y a des choses qui me font un peu peur
Dans ma rue il y a des gens qui se promènent
Je les entends chuchoter dans la nuit
Quand je m'endors bercée par une rengaine
Je suis soudain réveillée par des cris
Des coups de sifflet, des pas qui traînent, qui vont et viennent
Puis le silence qui me fait froid dans tout le coeur
Dans ma rue il y a des ombres qui se promènent
Et je tremble et j'ai froid et j'ai peur
Mon père m'a dit un jour: "la fille,
Tu ne vas pas rester là sans fin
T'es bonne à rien, ça c'est de famille
Faudrait voir à gagner ton pain
Les hommes te trouvent plutôt jolie
Tu n'auras qu'à sortir le soir
Il y'a bien des femmes qui gagnent leur vie
En "se baladant sur le trottoir"
Dans ma rue il y a des femmes qui se promènent
Je les entends fredonner dans la nuit
Quand je m'endors bercée par une rengaine
Je suis soudain réveillée par des cris
Des coups de sifflet, des pas qui traînent, qui vont et viennent
Puis le silence qui me fait froid dans tout le coeur
Dans ma rue il y a des femmes qui se promènent
Et je tremble et j'ai froid et j'ai peur
Et depuis des semaines et des semaines
J'ai plus de maison, j'ai plus d'argent
Je sais pas comment les autres s'y prennent
Mais j'ai pas pu trouver de client
Je demande l'aumône aux gens qui passent
Un morceau de pain, un peu de chaleur
J'ai pourtant pas beaucoup d'audace
Maintenant c'est moi qui leur fait peur
Dans ma rue tous les soirs je me promène
On m'entend sangloter dans la nuit
Quand le vent jette au ciel sa rengaine
Tout mon corps est glacé par la pluie
Mais je ne peux plus, j'attends sans cesse que le bon Dieu vienne
Pour m'inviter à me réchauffer tout près de Lui
Dans ma rue il y a des anges qui m'emmènent
Pour toujours mon cauchemar est fini
Ich wohne in einer Ecke des alten Montmartre
Mein Vater kommt jeden Abend betrunken nach Hause.
Und um uns 4 zu ernähren arbeitet meine arme Mutter auf dem Waschplatz.
Ich bin krank, ich bleibe an meinem Fenster
Ich schaue hinaus und sehe die Leute von anderswo vorbeigehen.
Wenn der Tag zu verschwinden beginnt sind da die Dinge die mir ein bisschen Angst einjagen.
In meiner Straße, da sind Leute die dort spazieren,
Ich höre sie flüstern und in der Nacht, wenn ich davon in den Schlaf gewiegt werde, schrecke ich aus dem Schlaf von den Schreien, den Pfiffen und den Schritten die kommen und gehen. Dann ist es die Stille, die mein Herz vor Kälte erstarren lässt.
In meiner Straße , da sind Schatten, die dort wandeln und ich zittere und friere und ich habe Angst.
Eines Tages sagte mein Vater zu mir: "Meine Tochter, Du wirst hier nicht ewig bleiben, Du bist zu nichts nutze, und hier Deine Familie.
Du musst selbst sehen, wie Du Dein Brot verdienst. Die Männer finden Dich doch recht hübsch, Du musst also nur abends vor die Tür gehen. Da gibt es jede Menge Frauen, die ihr Leben damit bestreiten, in dem sie über das Trottoir schlendern.
In meiner Straße , da sind Frauen, die dort spazieren, Ich hör´sie summen und des nachts, wenn davon in den Schlaf gewiegt werde, schrecke ich plötzlich hoch durch die Schreie, die Pfiffe und die Schritte, die kommen und gehen. Dann macht mir die Stille, vor Angst das Herz so kalt.
In meiner Straße, da sind Frauen, die dort spazieren und ich zittere und ich friere und habe Angst.
Und seit Wochen und Wochen habe ich kein Haus mehr und auch kein Geld.
Ich weiß nicht wie die Anderen es anstellen, ich habe keine Kunden finden können habe um milde Gaben gebeten, bei den Leuten, die vorbei gehen.
Ein Stück Brot, etwas Wärme und obwohl ich nicht frech bin, bin ich es jetzt, die ihnen Angst macht.
In meiner Straße bin ich es, die jeden Abend spaziert, und man hört mich schluchzen und des nachts wenn der Wind sein Lied in den Himmel trägt ist mein Körper eisig vom Regen.
Und ich kann nicht mehr und ich warte ohn´ Unterlass, dass der liebe Gott komme und mich zu sich nimmt um mich zu wärmen.
In meiner Straße, da sind die Engel, die mich erlösen und jetzt endlich hat mein Albtraum ein Ende
Author: Jacques Datin
Composer: Jacques Datin
Publisher: Planet Media & Entertainment (UK) Ltd