Costa Cordalis

Ich fand sie irgendwo,
allein in Mexiko.
Anita, Anita.
Schwarz war ihr Haar,
die Augen wie zwei Sterne so klar.

Komm' steig auf dein Pferd,
sagte ich zu ihr
Anita, Anita.
Fiesta ist heut',
die Stadt ist nicht mehr weit,
mach dich schnell bereit.

Ich seh dir an,
da schlummert ein Vulkan,
Du wartest auf die Liebe.
Ich will sie wecken
und alles entdecken
was keiner bisher sah, ohohoho.

Reite wie der Wind,
bis die Nacht beginnt
Anita, Anita.
Dann sind wir da
und jeder soll es sehen,
wie wir uns verstehen.

Musikanten herbei,
spielt ein Lied für uns zwei.
Bei Musik und bei Wein,
woll'n wir heut' glücklich sein.

Ich fand sie irgendwo,
allein in Mexiko.
Anita, Anita.
Schwarz war ihr Haar,
die Augen wie zwei Sterne so klar.

Ich bau für uns ein Nest,
wo 's sich leben läßt.
Anita, Anita.
In Mexiko,
denn nur bei dir allein,
will ich immer sein.

Um uns herum,
da saßen sie ganz stumm
und machten große Augen.
Die Compañeros
mit ihren Sombreros
denn nun gehörst du mir, ohohoho.
Heute ist die Nacht
nicht zum schlafen da.
Anita, Anita.

Denn so ein Fest
gab es noch nirgendwo,
hier in Mexiko.
Musikanten herbei,
spielt ein Lied für uns zwei.
Bei Musik und bei Wein,
woll'n wir heut' glücklich sein.

Ich fand sie irgendwo,
allein in Mexiko.
Anita, Anita.
Schwarz war ihr Haar,
die Augen wie zwei Sterne so klar.

Ich bau für uns ein Nest,
wo 's sich leben läßt.
Anita, Anita.
In Mexiko,
denn nur bei dir allein,
will ich immer sein.

Tina

Submitted by Tina at Sat 06 Sep, 2008 9:22 pm

Musikuss

Last updated by Musikuss at Tue 29 Apr, 2014 6:48 pm

Author: Costa Cordalis, Jean Frankfurter
Composer: ?
Publisher: Sony Music Entertainment Germany GmbH
Published in: 1976
Language: German
Covered by: Rudy De Wit (2014)
Also available in: Dutch

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2 posts

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Tue 29 Apr, 2014 6:57 pm
Im bisherigen Text waren wirklich sehr viele Fehler.

Alain, bedankt voor de verbetering!
alain.capri@gmail.com
Mon 28 Apr, 2014 9:06 pm
Ich fand sie irgendwo,
allein in Mexiko.
Anita, Anita.
Schwarz war ihr Haar,
die Augen wie zwei Sterne so klar.
Komm' steig auf dein Pferd,
sagte ich zu ihr
Anita, Anita.
Fiesta ist heut',
die Stadt ist nicht mehr weit,
mach dich schnell bereit.
Ich seh dir an,
da schlummert ein Vulkan,
du wartest auf die Liebe.
Ich will sie wecken
und alles entdecken
was keiner bisher sah, ohohoho.
Reite wie der Wind,
bis die Nacht beginnt
Anita, Anita.
Dann sind wir da
und jeder soll es sehen,
wie wir uns verstehen.
Musikanten herbei,
spielt ein Lied für uns zwei.
Bei Musik und bei Wein,
woll'n wir heut' glücklich sein.
Ich fand sie irgendwo,
allein in Mexiko.
Anita, Anita.
Schwarz war ihr Haar,
die Augen wie zwei Sterne so klar.
Ich bau für uns ein Nest,
wo 's sich leben lässt.
Anita, Anita.
In Mexiko,
denn nur bei dir allein,
will ich immer sein.
Um uns herum,
da sassen sie ganz stumm
und machten große Augen.
Die Companeros
mit ihren Sombreros
denn nun gehörst du mir, ohohoho.
Heute ist die Nacht
nicht zum schlafen da.
Anita, Anita.
Denn so ein Fest
gab es noch nirgendwo,
hier in Mexiko.
Musikanten herbei,
spielt ein Lied für uns zwei.
Bei Musik und bei Wein,
woll'n wir heut' glücklich sein.
Ich fand sie irgendwo,
allein in Mexiko.
Anita, Anita.
Schwarz war ihr Haar,
die Augen wie zwei Sterne so klar.
Ich bau für uns ein Nest,
wo 's sich leben lässt.
Anita, Anita.
In Mexiko,
denn nur bei dir allein,
will ich immer sein.
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